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Matthias Penteker


Weniger Beamte – Mehr Agieren

Wir fordern: Deutlich weniger Beamte und Bürokratie in der Stadtverwaltung. Statt immer mehr Stellen und Papierkram brauchen wir schlanke Strukturen, die Geld sparen und schneller arbeiten.

Weniger Verwaltungsaufwand bedeutet mehr Geld für echte Projekte – für unsere Bürger, nicht für den Apparat.


Mehr Transparenz beim Bensheimer Haushalt!

Wir fordern: Die Budget- und Haushaltsplanung der Stadt Bensheim muss endlich offengelegt werden. Statt Entscheidungen hinter verschlossenen Türen brauchen wir deutlich mehr öffentliche Sitzungen und echte Mitspracherechte für die Bürgerinnen und Bürger.

Bensheim gehört uns allen – deshalb sollen wichtige Entscheidungen gemeinsam und transparent getroffen werden


Heimat schützen

Unsere Innenstadt stirbt, immer mehr Natur verschwindet. Statt weiterer Versiegelung und Verdrängung fordern wir: Schutz der Heimat vor allem anderen.

Wir wollen eine lebendige Innenstadt mit lokalen Geschäften und Grünflächen statt Beton und Verödung. Bensheim soll Heimat bleiben – für uns und unsere Kinder.

Über Mich

Ich war nahezu mein ganzes Arbeitsleben im Bereich Maschinen- und Vorrichtungsbau selbständig – mit viel Einsatz, das Unmögliche möglich zu machen, und Faszination, wenn am Ende das Ergebnis gut war.

Und irgendwie ist ja eine städtische Gemeinde wie eine mehr oder weniger große, funktionierende Maschinerie. Ein Rad greift in das andere und am Schluss sollten ein ausgeglichener Haushalt und zufriedene Bürger das Ergebnis sein.

Zur aktiven Kommunalpolitik hat mich vor sechs Jahren mein Nachbar gebracht. Seine Frage an mich war: „Matthias, kannst du dir vorstellen, mit mir aktive Stadtpolitik zu machen?“ Ich war von diesem Gedanken fasziniert und so ließ ich mich als unabhängige Person zur Wahl aufstellen.

Und wie es so kommt, wurde ich zum Stadtverordneten gewählt, für mich überraschend, da ich noch gar nicht so lange Bensheimer Bürger war. Anfangs waren die Stadtversammlungen für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Es galt Entscheidungen zu treffen, deren Ursprung teilweise schon Jahre oder Jahrzehnte zurücklag, aber eigentlich gar nicht mehr zeitgemäß waren. Besonders unverständlich war für mich als Selbständiger die Ausgabenpolitik: Gelder wurden verplant und ausgegeben, die man noch gar nicht eingenommen hat, ohne Vernunft und Augenmaß.

Ich stellte in der Zeit fest, dass Bensheim in den zurückliegenden Jahren nie ein Einnahmeproblem hatte, und deshalb die luxuriöse Ausgabenpolitik nicht so offensichtlich wurde. Seit zwei Jahren jedoch kommt auch das Einnahmeproblem hinzu. In unserer Oppositionsarbeit mit verschiedenen Parteien versuchten wir stets mit guten Vorschlägen und Anträgen diesem entgegenzuwirken, jedoch oft ergebnislos. Die Stadtverwaltung und Koalition mit ihren typisch bürokratischen Denkmustern und beamtenmäßigen Handeln, das keine Konsequenzen kennt, haben Bensheims Haushalt unbeirrbar gegen die Wand gefahren.

Das hat mich nicht nur sehr verärgert, sondern auch meinen Kampfgeist geweckt. So kann Politik in Bensheim nicht weiter gehen. Wichtige Entscheidungen stehen in den nächsten Jahren an, die nicht nur Mut und Rückgrat, sondern auch Transparenz gegenüber den Einwohnern erfordern:

Regionalplan

Stubenwald 3 Erweiterung

Hebesatz B, jetzt 1000, soll noch weiter ansteigen

Sozialpolitik

Einnahmen- und Ausgabenpolitik

Stubenwald 3 Erweiterung

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Regionalplan

Integrity and Excellence
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Hebesatz B, jetzt 1000, soll noch weiter ansteigenLorem ipsum, or lipsum as it is sometimes known, is dummy text used in laying out print, graphic or web designs. The passage is attributed to an unknown typesetter in the 15th century who is thought to have scrambled parts of Cicero’s De Finibus Bonorum et Malorum for use in a type specimen book.

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